„Sehr ordentliche Zahlen“

Der Vorwerk-Vorstand hat die Zahlen für das vergangenen Jahr bei einer digitalen Pressekonferenz vorgelegt

Obwohl 2024 ein Jahr mit einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld gewesen sei, lag der Gesamtumsatz der Vorwerk-Gruppe bei 3,2 Milliarden Euro und damit nur leicht im Minus, berichtete Vorstandssprecher Thomas Stoffmehl bei der digitalen Pressekonferenz. Das liege laut Stoffmehl daran, dass es einen Rekordwert bei den weltweit tätigen Beraterinnen und Beratern von 115.000 gegeben habe.

54 Prozent des Umsatzes gehen auf die Sparte Thermomix zurück (1,7 Milliarden Euro), 25 Prozent auf den Bereich Staubsauger (Kobold/777 Millionen Euro und damit deutlich im Minus) und 20 Prozent auf die AKF-Bank (643 Millionen Euro). Der restliche Prozentpunkt verteilt sich auf die Bereiche Engineering und Ventures.

Foto: Vorwerk/Klaus Wedding (Die TM-7-Produktion in Frankreich)

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