Entwürfe ausgewählt
Im Dezember 2025 fand die Jury-Sitzung zum Freiraumplanerischen Wettbewerb für die Bundesgartenschau 2031 statt, der als Grundlage für die Diskussion und weitere Planung dient
„Das ist eine Entscheidung für die nächsten 100 Jahre – gemessen an den bestehenden Parks.“
Susanne Brambora-Schulz, Geschäftsführerin der BUGA 2031 gGmbH
Bei dem Wettbewerb, den die Stadt, die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft und die Bundesgartenschau Wuppertal gGmbH ausgeschrieben haben, ging es darum, die 3 Kernareale (also die eintrittspflichtigen Bereiche), die die Bundesgartenschau (BUGA) im Jahr 2031 ausmachen sollen, zu gestalten. Beteiligt hatten sich nach Angabe von Susanne Brambora-Schulz, Geschäftsführerin der BUGA gGmbH, Bewerber aus München, Stuttgart, Köln, Berlin und Dänemark.
10 Bewerbungen wurden der Jury vorgelegt, die alle ein sehr hohes Niveau gehabt haben, berichtete Brambora-Schulz bei der Vorstellung der Sieger-entwürfe in der Historischen Stadthalle Wuppertal. Bei der Auswahl sei wichtig gewesen, dass sie einen „robusten Rahmen bieten“, denn die Schau habe einen festen Termin, der nicht verschoben werden könne, erklärte Achim Schloemer, Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft. Ebenso wurde ein Gesamtetat von 33 Millionen Euro festgelegt, der nicht überschritten werden durfte.
Foto: Bergische Blätter/NAS
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