Macht oder Schein und Sein?
Die Wuppertaler Bühnen haben die Spielzeit 2026/2027 vorgestellt, die die Schwerpunkte in der Durchleuchtung der Fragen nach der Macht (Oper) und dem Schein oder Sein (Schauspiel) stellt
Zunächst geht der Blick jedoch auf das Sinfonieorchester Wuppertal: Das startet mit 12 Sinfoniekonzerten in die Saison 2026/2027 – 2 mehr als in der letzten Jahren, weil die beiden Chorkonzerte dazugezählt werden. Eins hat die Essener Domsingknaben und die Elberfelder Mädchenkurrende zu Gast, wenn Gustav Mahlers Sinfonie Nummer 3 d-Moll auf dem Programm steht. Das 2. wird mit dem Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal und dem Opernchor der Wuppertaler Bühnen mit Werken von Claude Debussy und Ralph Vaughan Williams folgen. Der Jungenchor der Wuppertaler Kurrende kommt bei einem „Uptown Classics“-Konzert zum Einsatz.
Daneben gibt es Klassiker und Werke, die selten oder noch nie in Wuppertal zu hören waren, berichtete Lutz-Werner Hesse bei der Vorstellung des Programms der Bühnen und des Sinfonieorchesters Ende April 2026 im Opernhaus. Weil der zukünftige Generalmusikdirektor Christian Reif erst im Sommer 2027 antritt, hat der ehemalige Rektor der Musikhochschule Wuppertal gemeinsam mit Orchesterdirektor Raimund Kunze das Programm zusammengestellt.
Foto: Wuppertaler Bühnen/Wolf Sondermann (Opernintendantin Rebekah Rota, Prof. Dr. Lutz-Werner Hesse und Raimund Kunze für das Sinfonieorchester und Schauspielintendant Thomas Braus)
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