Die AOK Rheinland/Hamburg, Regionaldirektion Bergisches Land, führt regelmäßig Fachtagungen durch, die mehr Resilienz bei bestimmten Berufsgruppen im Städtedreieck Wuppertal, Solingen und Remscheid fördern soll. In diesem Jahr richtete sich sie Tagung an Erzieherinnen und Erzieher. Veranstaltungsort war die Junior-Uni in Wuppertal. Bei ihrer gesellschaftlich wichtigen und oftmals anstrengenden Arbeit geraten die eigenen Ressourcen der Erziehenden oftmals in den Hintergrund. Unter dem Titel „Mehr Resilienz im Kita-Alltag“ wurden Wege zur gezielten Stärkung der Widerstandskraft, neue Perspektiven und wirksame Kommunikationstechniken aufgezeigt. Dabei standen praxisnahe Impulse und alltagstaugliche Werkzeuge im Mittelpunkt, zum Beispiel um die Teamarbeit konstruktiv zu gestalten, herausfordernde Gespräche empathisch zu führen und die eigene Gesundheit langfristig zu schützen. Daneben gab es bei der Tagung Raum für Austausch und Selbstreflexion. Die Fachtagung wurde von der AOK gemeinsam mit dem Tochterunternehmen und An-Institut der Deutschen Sporthochschule Köln, dem Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung, initiiert. Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Sandra Zeh, Dezernentin der Stadt Wuppertal, Christiane Otto, Geschäftsführerin der AOK-Regionaldirektion Bergisches Land, und Junior-Uni-Geschäftsführerin Ariane Staab. Die AOK bietet über die Fachtagung hinaus auch Präventionsangebote und Workshops für Kindertagesstätten und Familienzentren an. Weitere Informationen dazu gibt es unter der E-Mail-Adresse gesundheitsfoederung@rh-aok.de.

Foto: Bergische Blätter