In Wuppertal-Vohwinkel gibt es seit neuestem eine Stadtteil-Rikscha, die vom Nachbarschaftsheim Wuppertal und der Initiative „Radeln im Alter“ betrieben wird. Davon können vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner des Johanniterstifts profitieren, aber dort befindet sich auch der westliche Anfang der Nordbahntrasse. In Vohwinkel wird im Jahr 2031 die Bundesgartenschau stattfinden, durch deren Gelände die Rikscha ebenfalls fahren soll. Auch die Murals im Stadtteil sollen mit der Rikscha erfahren werden können. Unterstützt wurde die Anschaffung durch die Initiative „(M)eine Stunde für Wuppertal“. Zum 20-jährigen Bestehen sollte damit älteren und mobilitätseingeschränkten Personen mehr Teilhabe, Bewegung und gemeinschaftliche Erlebnisse ermöglicht werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Initiative. Beteiligt waren zudem der Rotary-Club Wuppertal-Haspel und weitere ungenannte Spender. Die Fahrten übernehmen ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer. Das Foto zeigt (von links) Manuela Salem vom Nachbarschaftsheim, Klaus Quinke vom Rotary-Club, Silvane Tesmer von „(M)eine Stunde“, Rainer Stephan von „Radeln für alle“ und Gabi Kamp vom Nachbarschaftsheim.

Foto: (M)eine Stunde für Wuppertal/Markus von Blomberg