Gemeinsam geht es besser

Weil auch Verbrechen keinen Halt vor städtischen Grenzen machen, haben sich Wuppertal, Leverkusen, Solingen, Remscheid und Langenfeld zusammengeschlossen und die Gemeinsame Koordinierungsstelle Rhein-Wupper, kurz GeKo, gegründet

Es geht um Banden- und Clan-Kriminalität, Sozialleistungsmissbrauch, Menschenhandel, Problem-Immobilien, gewerbliche Scheinkonstruktionen, sogenannte Strohmann-Betriebe und Geldwäsche. Das alles sind Probleme, die jede Stadt kennt – und die in den meisten Fällen nicht an Stadtgrenzen halt machen. Deshalb arbeiten Wuppertal, Leverkusen, Solingen, Remscheid und Langenfeld seit April 2026 zusammen.

Die dafür gegründete Gemeinsame Koordinierungsstelle Rhein-Wupper (GeKo) soll als kommunales Informations- und Expertise-Zentrum fungieren, das „zeitnah und lageangepasst“ arbeiten könne, wie es in einer Pressemitteilung zur Gründung heißt. Dabei gehe es sowohl um Bewertungen als auch präventive Maßnahmen. Daneben könne es Beratungen zu repressiven Maßnahmen und ein koordiniertes Vorgehen über die Stadtgrenzen hinweg geben.

Foto: Stadt Wuppertal/Stefanie vom Stein

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