„Ins Machen kommen“
Beim 2. Automotive-Zukunftskongress ging es um die Mobilität der Zukunft und praxisnahe Lösungsansätze für den Mittelstand
Sven Wolf, Oberbürgermeister von Remscheid, begrüßte neben Alexander Lampe, Geschäftsführer des Kompetenzcampus‘ Technik und Wirtschaft Bergisches Land (BZI), die Gäste – quasi als Hausherr. Er sieht auf die Region „tiefgreifende Strukturumbrüche“ zukommen. Aber, so Wolf weiter: „Diese Region ist widerstandsfähig“ und habe immer Mut und Innovationskraft bewiesen. Zur Lösung könnten „Flächen, Fachkräfte und Forschung beitragen“ – am besten in bergischer Gemeinsamkeit, so Wolf weiter.
Das habe die Arbeit der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die den Automotive-Zukunftskongress gemeinsam mit der Initiative Automotiveland NRW organisiert hat, bewiesen. Deshalb soll jene „noch stärker aufgestellt werden“. Das hätten die 3 bergischen Oberbürgermeister bereits vereinbart.
Beim Kongress vertrat unter anderem Ferry M. M. Franz die Sicht des ADAC Westfalens auf die zukünftige Mobilität, die er als „nachhaltig, bezahlbar, sicher, individuell, spaßmachend und nutzenstiftend“ zusammenfasste. Dabei betonte er, dass der ADAC heute kein Automobilverband, sondern vielmehr ein Mobilitätsverband sei.
Foto: Wikimedia Commons/National Motor Museum, um 1896 (Bild zum „Red Flag Act“ von 1865)
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